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Mit zunehmender Netzleistung und Kurzschlussstrompegeln steigt das Risiko von Wicklungsbeeinträchtigungen.
Insbesondere bei Szenarien mit Integration neuer Energien ins Stromnetz und häufigen Start-Stopp-Vorgängen sind Transformatoren stärkeren elektromagnetischen Stößen ausgesetzt.
Wicklungsdeformationsprüfgeräte (auch bekannt als Transformatorenwicklungs-Frequenzganganalysatoren, FRA) werden hauptsächlich verwendet, um festzustellen, ob mechanische Verformungen oder strukturelle Verschiebungen in den Wicklungen von Leistungstransformatoren aufgetreten sind. Es handelt sich um ein präventives Prüfgerät, das in der Zustandsbewertung von Stromsystemanlagen weit verbreitet ist.
Wenn ein externer Kurzschluss oder ein Einschaltstrom im System auftritt, kann die enorme elektrodynamische Kraft dazu führen, dass die Wicklungen Folgendes aufweisen:
Selbst wenn der Transformator noch betrieben werden kann, besteht die Gefahr eines Isolationsdurchschlags. In diesem Fall ist eine Wicklungsdeformationsprüfung erforderlich.
Große Leistungstransformatoren können folgenden Belastungen ausgesetzt sein:
Insbesondere bei Geräten mit Spannungsebenen von 500 kV und höher ist die Wicklungsdeformationsprüfung ein Standardverfahren vor der Inbetriebnahme.
Bei Durchführung von:
Nach Abschluss ist es notwendig zu bestätigen, dass sich die Wicklungsstruktur nicht verändert hat.
Für Transformatoren, die seit mehr als 10 Jahren in Betrieb sind, insbesondere solche, die folgenden Belastungen ausgesetzt waren:
Es wird empfohlen, Zustandsbewertungsprüfungen durchzuführen und historische Vergleichsdaten zu erstellen.
Kurz gesagt, wenn ein Transformator Ereignissen ausgesetzt ist, die seine internen Komponenten potenziell beschädigen könnten, oder an kritischen Punkten seines Lebenszyklus, muss er einer "CT-Untersuchung" unterzogen werden, um die Gesundheit seiner Kernkomponenten zu gewährleisten.